Hochschule Koblenz
Hochschule Koblenz in Koblenz: Schwerpunkte, Adresse, Webseite, Kontakt und Bewertungen.
Wichtige Informationen
Wenn Sie auf der Suche nach einem Stress-Management-Coaching oder Mentoring im akademischen Umfeld sind, lohnt ein Blick auf die Angebote der Hochschule Koblenz. Die Hochschule verbindet Theorie und Praxis – und genau das kann auch für Ihre persönliche Entwicklung wertvoll sein. Ob Sie als Student klarer priorisieren oder als Berufstätiger neue Wege im Umgang mit Belastung suchen: Eine gezielte Nachfrage bei der Hochschule kann Ihnen zeigen, welche beratenden oder begleitenden Formate es vor Ort gibt. Mit einer soliden Bewertung von 4,20 von 5 Sternen (basierend auf 152 Rückmeldungen) scheint man hier auf die Bedürfnisse der Menschen einzugehen. Besonders praktisch: Der rollstuhlgerechte Zugang und Parkplatz machen die Einrichtung barrierefrei erreichbar. Mein Tipp: Fragen Sie direkt, ob es spezielle Coachings oder mentoringbasierte Angebote für Ihre konkrete Lebenssituation gibt – das erspart Ihnen unnötige Wege und bringt Sie schneller zu passenden Ansprechpartnern.
Bewertungen zu Hochschule Koblenz
Hier findest du eine Auswahl öffentlich sichtbarer Rezensionen aus Google Maps. Die Texte geben die persönlichen Erfahrungen der jeweiligen Verfasser wieder.
Lehramt Hochschule Koblenz
Liebe Hochschule Koblenz
vielen Dank für Ihre Rückmeldung und die ausführliche Stellungnahme.
Mir ist wichtig klarzustellen, dass es hier in der Kritik nicht um eine persönliche Einzelerfahrung oder um formale Details einzelner Studiengangsbezeichnungen ging, sondern um die strukturelle Situation des Lehramtsstudiums in technisch-naturwissenschaftlichen Fachrichtungen insgesamt, insbesondere im Kontext der Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Universität.
Unabhängig von der genauen institutionellen Zuordnung (Hochschule/Universität) oder der formalen Bezeichnung der Fachrichtungen zeigt sich aus zahlreichen Erfahrungsberichten aktiver und ehemaliger Studierender ein wiederkehrendes Muster:
Lehramtsstudierende absolvieren in zentralen Modulen fachlich identische oder nahezu identische Prüfungen wie Fachstudierende, obwohl sich Zielsetzung, Berufsprofil und notwendige Kompetenzen deutlich unterscheiden.
Die Kernkritik betrifft daher nicht die Erreichbarkeit einzelner Ansprechpersonen oder das Engagement von Koordinatoren, sondern die inhaltliche Ausgestaltung der Studienstruktur:
fehlende didaktische Differenzierung,
hohe Durchfallquoten in fachwissenschaftlichen Modulen,
starke psychische Belastung,
und eine geringe Abschlussquote in bestimmten beruflichen Fachrichtungen.
Diese Punkte lassen sich auch statistisch und hochschulübergreifend beobachten und sind keineswegs auf eine einzelne Person oder einen einzelnen Standort beschränkt. Gerade vor dem Hintergrund des bundesweiten Lehrkräftemangels – insbesondere an berufsbildenden Schulen – erscheint es mir problematisch, wenn strukturelle Hürden im Studium primär als individuelle Schwierigkeiten einzelner Studierender interpretiert werden.
Die Intention war und ist nicht, einzelne Personen oder Organisationseinheiten zu kritisieren, sondern eine Diskussion über die systemische Passung des Lehramtsstudiums in technisch geprägten Hochschulstrukturen anzustoßen.
Die zentrale Frage bleibt aus meiner Sicht:
Wie kann ein Lehramtsstudium so gestaltet werden, dass es fachlich solide ist, aber zugleich dem tatsächlichen Berufsbild von Lehrkräften gerecht wird – nämlich Vermittlung, Didaktik und pädagogische Professionalität in den Mittelpunkt zu stellen, statt fachwissenschaftliche Spezialisierung auf Ingenieursniveau?
Ich würde mir wünschen, dass diese Diskussion nicht auf formale Aspekte oder individuelle Zuständigkeiten verengt wird, sondern als Anlass genommen wird, die Studienstrukturen grundsätzlich und gemeinsam mit Studierenden zu reflektieren
Die Hochschule Koblenz verfolgt in den letzten Jahren erkennbar eine stärkere technische Ausrichtung. An sich ist das nachvollziehbar und sicher auch im Sinne der Profilbildung und des Arbeitsmarkts. Problematisch wird diese Entwicklung allerdings dort, wo Studiengänge wie Lehramt davon unmittelbar betroffen sind – ohne dass deren spezifische Anforderungen ausreichend berücksichtigt werden.
Als Lehramtsstudierende*r hat man zunehmend den Eindruck, in ein technisch geprägtes System „mit hineingezogen“ zu werden, das primär auf Fachstudiengänge ausgerichtet ist.
Fazit: Die technische Profilbildung mag für viele Bereiche sinnvoll sein – für das Lehramt ist sie in dieser Form jedoch eher ein Standortnachteil
Studiengang Lehramt – MINT-Fächer an der Hochschule Koblenz
Extrem hohe Durchfallquoten, sehr strenge und oft unverhältnismäßige Korrekturen sowie eine Prüfungsphase, in der psychische Belastungen, Erschöpfung und Burnout längst keine Ausnahme mehr sind – das ist für viele Lehramtsstudierende in den MINT-Fächern trauriger Alltag.
Und ja, man hört es immer wieder: Das war schon immer so.
Doch genau darin liegt das Problem. Eingefahrene Strukturen werden nicht hinterfragt, Veränderungen aufgeschoben. Es scheint einfacher zu sein, wegzusehen, als anzuerkennen, dass junge Menschen im Studium psychisch an ihre Grenzen gebracht werden. Die Folgen? Interessieren offenbar kaum jemanden.
Die Realität ist bitter:
Für Lehramtsstudierende in naturwissenschaftlich-technischen Fächern ist es an der Hochschule Koblenz kaum möglich, das Studium in Regelstudienzeit – oder teilweise überhaupt – erfolgreich abzuschließen. Dass darüber so wenig offen gesprochen wird, ist kaum nachvollziehbar.
Teilt eure Erfahrungen. Redet darüber, was ihr an der Hochschule Koblenz erlebt.
Nur wenn Probleme sichtbar werden, kann sich auch etwas ändern.
Das Ergebnis der letzten Jahre spricht für sich:
Immer weniger Abschlüsse im Lehramt der technischen MINT-Fächer – und gleichzeitig ein dramatischer Mangel an Lehrkräften an berufsbildenden Schulen.
Besonders betroffen sind die Fächer:
Bautechnik
Metalltechnik
Diese Studiengänge drohen auszusterben, obwohl sie gesellschaftlich dringend gebraucht werden. Was es braucht, sind endlich bessere Studienbedingungen – didaktische Reduktion statt Überforderung, Unterstützung statt Gleichgültigkeit.
Deshalb, liebe Hochschule Koblenz:
Anstatt Ressourcen in Außendarstellung, neue Konzepte auf dem Papier oder Imagepflege zu stecken, investiert sie lieber in die Menschen, die hier studieren.
Lehramtsanwärter*innen brauchen Förderung, Verständnis und realistische Anforderungen – keine Abwertung.
Viele Lehramtsstudierende fühlen sich ignoriert.
Klausuren werden kaum an die Bedürfnisse des Lehramts angepasst, Inhalte nicht didaktisch reduziert, sondern eins zu eins aus den Ingenieurstudiengängen übernommen – mit fatalen Konsequenzen.
Statt ständig zu analysieren, warum so viele abbrechen, braucht es endlich konkrete Veränderungen:
eine grundlegende Umstrukturierung des Lehramtsstudiums
Konzentration auf die wirklich relevanten Inhalte des Grundstudiums
didaktisch angepasste Prüfungen für Lehramtsstudierende
ein praxisnahes, möglichst duales Masterstudium, sinnvoll verzahnt mit dem Referendariat
(dessen Abbruchquote im Vergleich deutlich geringer ist)
Nur so kann dem akuten Lehrermangel in den kommenden Jahren realistisch entgegengewirkt werden.
Strukturen aus vergangenen Jahrzehnten dürfen nicht länger über die Zukunft der Bildung entscheiden.
Tut endlich etwas für die Zukunft unserer Schulen und für die Studierenden, die sie tragen sollen.
👉 Berichtet hier von euren Erfahrungen an der Hochschule Koblenz.
👉 Jeder Kommentar, jeder Like macht das Problem sichtbarer.
👉 Bitte lasst uns nicht aufgeben
Hallo Valerie Mais,
Möchte dich kurz in Frage stellen, da wir dich als Studentin hier an der HS Koblenz überhaupt nicht kennen. Ich denke, was du hier machst, ist ganz üble Nachrede, zumal du den gleichen Post RPTU Kaiserslautern-Landau geschrieben hast.
Auch die Behauptung, wir hätten hier keine Ansprechpartner für unsere Probleme, ist absolut falsch. Die Tür unserer Studiengangsleiter steht immer offen und es herrscht eine freundliche, aufgeschlossene und lösungsorientierte Atmosphäre.
Sicherlich ist es schwierig, für durchschnittlich 5 Studienbeginner pro Semster einzelne Kurse anzubieten. Daher laufen wir oft bei Bauingenieuren und anderen Studiengängen mit. Allerdings wird alles Mögliche getan, dass wir BBBs-bezogene Prüfungen bekommen.
Aufgrund der hier schon vorherrschenden negativen und teilweise neu veröffentlichten Rezensionen möchte ich einmal meine Erfahrung aus dem Bereich WiWI mitteilen:
Ja, es ist nicht alles perfekt. Das ist es aber, vor allem bei einer HS/Uni, nie. Was ich persönlich nicht nachvollziehen kann ist, dass hier bspw. eine "Islamisierung" stattfinden soll und im Bereich WiWi alles Theorie ist.
Zu dem 1. Punkt.: in meinen drei Jahren, die ich bisher vor Ort bin habe ich noch keine Auseinandersetzungen mitbekommen. Eher anders: jedes halbe Jahr gibt es bspw. eine Veranstaltung für verschiedene Kulturen, wo Nationalgerichte u.Ä. vorgestellt werden und man in den Austausch kommt. Für mich ist diese Rezension nicht nachvollziehbar und eher hetzend für die, die von außen sich über die Rezensionen ein Bild über die HS machen wollen. Über das Wort "Islamisiert" mal ganz zu schweigen. Wie aber immer gilt auch hier: macht euch euer eigenes Bild und besucht evtl. vorher den Standort.
Zu Thema 2: Ja, es ist ein wesentlicher Bestandteil der WirtschaftsWISSENSCHAFTEN, dass man eine gewisse Theorie lernt. Das sagt alleine schon der Fachbereich aus? Dies hier so darzustellen, dass man damit allgemein nicht viel anfangen kann ist absolut deplaziert und zeigt mMn eher, dass die Person nicht den Bereich seines Studiums verstanden hat. Natürlich lernt man in einem, vor allem hier so breit gestreuten Studium, im Nachtrag (für sich) "unnötigen Kram". Das Studium ist aber auch im allgemeinen dafür da, dir in jedem Teilbereich der BWL und darüber hinaus eine Grundpalette anzueignen, womit du dann in jedem Teilbereich der BWL mit arbeiten kannst. Was auch von den Professoren immer berherzt gesagt wird.
Zudem kann man sich mit den Schwerpunkten und Wahlpflichtmodulen ein gutes Portfolio aufbauen. Bspw. hatten wir Gastvorträge im Schwerpunkt Wirtschaftsprüfung, wo jeweils eine Mitarbeiterin von Deloitte und Herr Hochhuth von Dornbach die Auskunft gegeben haben, wie begeistert sie sind, dass wir diesen Stoff so intensiv angehen und dies knapp 3-4 Jahre einer normalen Ausbildung dort ausmachen.
Das fällt natürlich in jedem Schwerpunkt nochmal anders aus. Ich finde aber der Schwerpunkt Wirtschaftsprüfung zeigt sehr gut, wie zukunftsgewandt die HS ist. Die Auszeichnung vom Manager Magazin i.V.m. der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung mbH als einer der besten Hochschulen Deutschlands für diesen Schwerpunkt gibt dem nur Recht. Zudem wird jetzt, durch das in den letzten Jahren aufkommenden Thema, im Bereich KI sowohl mit einem eigenen Studiengang als auch mit einem Wahlpflichtmodul nachgelegt. Darüber hinaus merkt man, dass viele Professoren Ihre Unterlagen dahingehend weiter ausführen.
Zu dem (Software)System sowie dem Standort an sich: Ja, auch hier ist nicht alles perfekt. ABER: Kollegen von mir sind breit gestreut in Deutschland an Unis/Hochschulen und geben Einblicke von ihren System und Vorlesungsräume. Wenn ich Referenzen zu diesen sehe, sind die Kritikpunkte hierzu wirklich meckern auf hohem Niveau. Für mich ist die HS auf der Karthause ein schönes modernes Gebäude. Das System hat bei mir seit drei Jahren rund um die Uhr geklappt.
Besonderes Shotout möchte ich nochmal an die Professoren geben. Natürlich gibt es hier auch mal 1, 2 Ausnahmen i.S.d., dass diese für einen selbst einen besonderen Charakter haben. Das ist aber komplett normal und es ist kein Professor dabei, den man als Unmenschen bezeichnen kann. Die Professoren sind sehr offen für Kritik, Verbesserungsvorschlägen für die Vorlesungen, Dikussionen, aber auch mal persönliche Gespräche. Besonders möchte ich hier Prof. Philipps, Prof. Mertes, Prof. Steudter, Prof. Sellenthin, Prof. Baedorf und Prof. Bräkling hervorheben, mit denen man schöne und tolle Gespräche führen kann (sowohl vorlesungsbezogen als auch privat) und tolle Beispiele für Einblicke hinter der Theorie geben.
All in All: macht euch euer eigenes Bild! Ich kann die HS nur empfehlen und bin sehr zufrieden.
Im fachbereich wiwi war schon seit mehr als 1 Jahr keine Kneipentour mehr
Nachtrag bezogen auf die Antwort:
Mir ist bewusst, dass die Kneipentour von der Fachschaft organisiert wird und nicht direkt von der Hochschule. Dennoch ist die Fachschaft Teil des Campuslebens und prägt maßgeblich die Erfahrung im Fachbereich WiWi.
Aus Sicht von Studierenden und Interessierten wird hier nicht streng zwischen Hochschule und Fachschaft unterschieden. Beides wird als Teil derselben Institution wahrgenommen.
Daher halte ich meine Kritik weiterhin für berechtigt, da sie sich auf das Gesamtangebot und die studentische Erfahrung am Standort bezieht.
Vielleicht wäre es sinnvoll, solche Aspekte zumindest unterstützend zu begleiten oder transparenter zu kommunizieren.
Wenn man Soziale Arbeit an der Hs Koblenz studieren möchte, würde ich nicht weiterempfehlen.
Die Dozenten sind sehr streng und verlangen sehr viel und schon im 1.Semester! Ein Dozent hat in jeder Vorlesung eine Präsentation mit über 120 Folien hochgeladen und wir müssen das alles komplett auswendig lernen!!! Das hat man keine
Zeit, dür die anderen Klausuren zu lernen! Wissenschaftliches Arbeiten haben die meisten keine Ahnung davon und wurde trotzdem von uns verlangt, dass wir schon die erste Hausarbeit perfekt schreiben müssen! Die Bibliothek ist klein und macht früher zu. Außerdem gibt es keine ausreichende Literatur, vor allem Ebooks! Unnötige Seminare haben wir im Studienfach und ich musste immer die Frage stellen "wozu brauche ich das ganze ?"
Ein Zimmer im Studentenwohnheim ist fast unmöglich zu kriegen!!! Als internationale Studentin hatte ich bis jetzt keine Möglichkeit, ein Zimmer zu kriegen, wobei alle meine Komilitonen habe trotz verspäteter Bewerbungen Angebote erhalten und da war ich sehr enttäuscht! Internationale Studenten haben keine Anspruch auf Bafög oder ähnliches und müssen wir leider selber unseres Leben finanzieren. Schon die Miete ist in Koblenz sehr teuer und wenn wir keine Möglichkeit haben, im Studentenwohnheim zu wohnen, dann ist die Situation sehr schwierig für uns !!!Habe much 3 Mal beworben aber keine Antwort und meine Anfrage wurde einfach nicht berücksichtigt! Aus diesem Grund habe ich die Hochschule gewechselt.
Es wäre ganz gut, wenn Sie mehr Brücksichtigung und Aufmerksamkeit zu ALLEN Studenten zeigen, so dass jeder wirklich eine Gelegenheit kriegt.
Die Organisation an dieser Hochschule ist einfach schlecht. Nicht genügend Tische in den Räumen. Auch nach wiederholtem ansprechen ändert sich nichts.
In der Bibliothek stehen nur veraltete Bücher. Die Lautstärke ist ebenfalls nicht hinzunehmen. Personen reden laut miteinander oder telefonieren sogar und das Personal interessiert sich nicht dafür. Selbst wenn man diese dazu anhält etwas gegen die Lärmbelästigung zu unternehmen.
Den Bereich der Sozialen Arbeit und der Sozialwissenschaften kann ich absolut nicht empfehlen. Seelenlose Mitarbeitende, die ihre ganze teilnahmelose Art auf die Studierenden übertragen. Auch wenn es wenige Ausnahmen gibt. Es existiert kein Zusammenhalt oder irgendein Aktivismus. Niemand interessiert sich für andere. Hauptsache das Studium wird irgendwie bestanden.
Bitte studiert woanders! Koblenz wird zwar als "Universitätsstadt" bezeichnet aber das Gefühl kam bei uns über all die Jahre nie auf. Liegt unter anderem daran, dass es keine wirklichen Begegnungsstätten oder Kneipen für Studierende gibt, die Hochschule mitten im nirgendwo auf einem Berg liegt und viele Studierende von den umliegenden Dörfern zur Hochschule pendeln und ihr eigenes Ding machen.
Öffnungszeiten
- Sonntag: Geschlossen
- Montag: 10:00–20:00
- Dienstag: 10:00–20:00
- Mittwoch: 10:00–20:00
- Donnerstag: 10:00–20:00
- Freitag: 10:00–20:00
- Samstag: 10:00–20:00
Weitere Informationen
- Barrierefreiheit: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz
Bilder
Redaktioneller und rechtlicher Hinweis
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